EHG-Kolloquium zu „700 Jahre Werder“ am 21. November im Schützenhaus

(red) Werder. Einige Teilnehmer des Seminarkurses „700 Jahre Werder“ des Ernst-Haeckel-Gymnasiums Werder präsentieren am 21. November in einer öffentlichen Veranstaltung in Form von einzelnen Vorträgen die Ergebnisse ihrer zwei Semester andauernden Forschungen zu einigen Facetten der Geschichte Werders. Den Anfang macht um 17.30 Uhr Jana Pifrement mit ihrem Beitrag „Eine Spurensuche der Hugenotten in Berlin-Brandenburg. Welchen Einfluss hatte sie auf die Region Werder?“. Es folgt der Vortrag von Wiebke Felten (18 Uhr): „Der Wandel vom Wein- zum Obstanbau in Werder. Wie ein königliches Gesetz alles veränderte“. Sinja Blohm berichtet ab 18.30 Uhr über „Sportliche Werderaner!? Eine Motivationssuche zum Sport über 150 Jahre“. Danach ist eine Pause mit Imbiss vorgesehen. Carl Weiland referiert ab 19.30 über das Thema „Die Werdersche Pferdebahn. War die Pferdebahn aus ökonomischer und revolutionierender Sicht sinnvoll?“. Charlotte Thimme spricht ab 20 Uhr über „Die Evangelische Kirche in der DDR. Wie änderte sich das Leben?“. Den Abschluss bildet der Beitrag von Merle Förster (20.30 Uhr): „Die Wiesen heben ab. Die Entwicklung der Havelauen“.

Das öffentliche Kolloquium zu 700 Jahre Werdersche Ortsgeschichte findet am 21. November in der Zeit von 17.30 bis 21 Uhr im Saal des Schützenhauses, Uferstraße 10, statt.